Ja, ich darf rechtlich Drohne fliegen – aber nur unter den Regeln der EU‑Drohnenverordnung.  Ich halte mich an die Vorgaben der offenen Kategorie (A1/A3), fliege verantwortungsvoll und beachte alle Sicherheits‑ und Abstandsregeln.
Für Drohnen unter 250 g gilt: – Registrierung als Betreiber ist Pflicht – Der EU‑Kompetenznachweis A1/A3 ist empfohlen – Flüge über Menschen sind erlaubt, aber nur kurz und sicher
Für Drohnen über 250 g gilt: – Registrierung ist Pflicht – Der EU‑Kompetenznachweis A1/A3 ist Pflicht – Mindestabstände müssen eingehalten werden
Ich fliege nur dort, wo es erlaubt ist, beachte Geo‑Zonen und halte mich an alle gesetzlichen Vorgaben, damit jeder Flug sicher und legal bleibt.

Meine Ausrüstung ist bewusst gewählt und auf Wertigkeit ausgelegt.  Ich nutze Geräte, die zuverlässig arbeiten, draußen funktionieren und mir die Perspektiven ermöglichen, die ich zeigen möchte.
Fotografie:  Ich arbeite mit einer Kamera, die mir klare, natürliche und detailreiche Aufnahmen liefert. Dazu gehören Objektivschutz, Silikonhülle, Ersatzakkus und ein stabiles Stativ für ruhige Bilder.
Drohne:  Für Luftaufnahmen nutze ich eine leichte Drohne der offenen Kategorie (A1/A3). Sie ist präzise, leise und ideal für Naturmomente. Zubehör wie Landebeine, Propellerschutz und eine auffällige Sichtbarkeitsfolie sorgen für Sicherheit und Stabilität.
Video & Halterungen:  Für bewegte Aufnahmen setze ich auf eine Action‑Kamera, Brustgurt, Halterungen und einen Gimbal für ruhige Bewegungen.
Outdoor & Reise:  Mein Dachzelt, Camping‑Setup und die kleinen Dinge unterwegs (Licht, Grill, Werkzeug, Taschen) gehören genauso dazu — denn viele meiner Aufnahmen entstehen genau dort: draußen, unterwegs, im Moment.
Speicher & Dateien:  Ich nutze externen, datenschutzfreundlichen Speicher für Fotos, Videos und PDFs. Große Dateien sende ich über SwissTransfer oder sichere sie in meiner eigenen Struktur.
Meine Ausrüstung wächst mit der Zeit.  Ich ergänze nur das, was wirklich Sinn ergibt und meine Arbeit wertiger macht.

Meine Erfahrung kommt aus vielen Momenten draußen – unterwegs, im Dachzelt, am Wasser, auf Roadtrips und in Situationen, die nicht geplant sind, sondern einfach passieren.
Mit der Zeit habe ich gelernt, wie wichtig Ruhe, Geduld und ein bewusster Blick für Details sind. Ob Fotografie, Drohnenaufnahmen, Videos oder Dokumentationen: Ich arbeite nicht hektisch, sondern mit einem klaren Fokus auf Wertigkeit.
Ich habe Erfahrung darin, Naturmomente festzuhalten, Perspektiven zu finden, die nicht jeder sieht, und Situationen so einzufangen, wie sie wirklich sind – ehrlich, ungestellt und authentisch.
Durch viele Reisen, Camps und Outdoor‑Erlebnisse weiß ich, wie man auch unter einfachen Bedingungen gute Aufnahmen macht, wie man Equipment sinnvoll nutzt und wie man Projekte strukturiert, die draußen entstehen.
Meine Erfahrung wächst ständig weiter.  Jeder neue Ort, jede Aufnahme, jede Begegnung und jede Einsendung aus der Community bringt neue Ideen und neue Sichtweisen.
Genau das macht meine Arbeit aus: Lernen, beobachten, verbessern – Schritt für Schritt, ohne Eile, dafür mit echter Hingabe.

Die Dachzeltcamper ist für mich mehr als ein Name – es ist eine Haltung.Eine Art zu reisen, zu leben und Momente draußen bewusst wahrzunehmen.
Die Idee dahinter ist einfach:Wertige Naturmomente festhalten, Freiheit zeigen und Menschen inspirieren, die draußen zuhause sind.
Ich möchte zeigen, wie viel Ruhe, Kraft und Echtheit im Dachzelt‑Leben steckt. Nicht als Hochglanz‑Influencer, sondern als jemand, der wirklich unterwegs ist: am Wasser, im Wind, auf Campingplätzen, auf Roadtrips, zwischen Feuer, Himmel und Natur.
Die Dachzeltcamper steht für:  – bewusstes Reisen – echte Perspektiven – Natur statt Lärm – Freiheit statt Stress – Wertigkeit statt Masse
Meine Inhalte entstehen nicht im Studio, sondern draußen – dort, wo das Leben passiert. Mit Drohne, Kamera, Action‑Cam und dem, was gerade da ist.
Ich möchte eine Community aufbauen, die sich gegenseitig unterstützt, inspiriert und ihre eigenen Momente teilt. Über SwissTransfer können mir andere ihre Aufnahmen senden, und ich freue mich über jede Einsendung.
Die Dachzeltcamper ist ein Projekt, das wächst. Schritt für Schritt. Ohne Eile. Dafür mit echter Hingabe.

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