20 Jul
20Jul

Drohnenfliegen im Dunkeln hat seinen eigenen Charakter. Die Umgebung wirkt ruhiger, die Perspektiven klarer, aber genau deshalb braucht es mehr Aufmerksamkeit. Ich erhöhe die Sichtbarkeit meiner Drohne mit LED‑Lichtern und reflektierenden Markierungen, prüfe den Spot vorher im Hellen und fliege nachts bewusst langsamer. Die Kameraeinstellungen passe ich an die Dunkelheit an, damit die Aufnahmen nicht rauschen oder überbelichten. Wichtig ist auch der Akku, der bei Kälte schneller nachlässt. Und natürlich halte ich mich an die EU‑Regeln: Sichtkontakt, Beleuchtung, Abstand und nur in erlaubten Bereichen fliegen. Mit Ruhe, Vorbereitung und Verantwortung entstehen nachts wertige Aufnahmen, die tagsüber unmöglich wären.


Kommentare
* Die E-Mail-Adresse wird nicht auf der Website veröffentlicht.
DIESE WEBSEITE WURDE MIT ERSTELLT